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Suchbegriff: Michael O'Rourke

Die US-Aktienmärkte schlossen deutlich niedriger, da die Zollandrohungen von Präsident Trump gegen acht europäische Länder wegen des Grönland-Streits zu Unsicherheit an den Märkten führten. Der Dow Jones fiel um 1,8 %, der S&P 500 um 2,1 % und der Nasdaq um 2,4 %. Der Volatilitätsindex VIX stieg um 25 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Die Goldpreise erreichten Rekordhöhen, da Anleger nach sicheren Häfen suchten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs erwägen Gegenmaßnahmen gegen Trumps Zolleskalation.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten erhebliche Verluste, nachdem Präsident Trump die Handelsspannungen durch die Androhung von Zöllen gegen acht europäische Länder in einem Streit um Grönland eskalierte. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq fielen am Dienstag alle um mehr als 1 %, wobei der Volatilitätsindex angesichts der wachsenden Unsicherheit um 25 % stieg. Die europäischen Staaten erwägen Gegenmaßnahmen in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen die USA, was das Potenzial für einen größeren Handelskonflikt unterstreicht, der langfristige geopolitische Schäden verursachen könnte.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten erhebliche Einbußen, nachdem Präsident Trump Zölle gegen acht europäische Länder angekündigt hatte, um diese dazu zu bewegen, den Kauf Grönlands durch die USA zuzulassen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ fielen alle um über 1 %, während der Dollar gegenüber dem Euro schwächer wurde und die Anleiherenditen stiegen. Europäische Politiker verurteilten diesen Schritt, während Investoren in sichere Häfen wie Gold flüchteten, dessen Preis einen Rekordwert von 4.700 Dollar pro Unze erreichte. Analysten warnen davor, dass sich der „Sell America”-Handel noch verstärken könnte, sollte sich der Konflikt weiter verschärfen.
Der Artikel untersucht, wie die Bank of Japan auf die politische Unsicherheit im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen im Februar reagieren könnte. Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass die Zentralbank trotz der Marktvolatilität die aktuellen Zinssätze beibehalten wird. Er behandelt auch damit verbundene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter die Schwäche des Yen, der fast ein 18-Monats-Tief erreicht hat, die Inflationserwartungen im Vereinigten Königreich und die Performance des S&P 500, der aufgrund der Diversifizierung weg von Technologiewerten fast 7.000 Punkte erreicht hat.
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